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Vorhofflimmern und Multimorbidität

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Antikoagulation beim multimorbiden Patienten mit Vorhofflimmern - Tipps und Tricks für die Praxis

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Inhalt

Schwerpunkte

  • Antikoagulationstherapie bei VHF Patienten mit zusätzlichen Komorbiditäten
  • Wie werden NOAKs bei VHF-Patienten mit Niereninsuffizienz, Diabetes, oder koronaren Herzkrankheiten/Koronarsyndrom eingesetzt?
  • Welcher Einfluss hat die Polypharmazie und potenzielle Medikamenteninteraktionen?

Vorhofflimmern und Multimorbidität im Fokus

Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung. In der Schweiz sind rund 100'000 Personen betroffen und sind damit ständig der erhöhten Gefahr eines Hirnschlages ausgesetzt[1,2]. Vor allem im Alter steigt die Prävalenz des Vorhofflimmerns an, bei über 80-Jährigen sind mehr als 10 % betroffen[3]. Mit dem Alter mehren sich zusätzlich die Begleiterkrankungen und Risikofaktoren. Dies stellt für die Antikoagulationstherapie zur Schlaganfallprophylaxe zusätzliche Herausforderungen dar.

In diesem WebUp diskutiert PD Dr. med. A. Breitenstein (Oberarzt Rhythmologie, Klinik für Kardiologie, USZ) welche Punkte man bei der Antikoagulation von multimorbiden VHF-Patienten beachten muss. Wie werden NOAKs bei VHF mit zusätzlicher Niereninsuffizienz, Diabetes oder koronaren Herzkrankheiten eingesetzt? Welcher Einfluss hat die Polypharmazie und die damit einhergehenden, potenziellen Interaktionen zwischen Medikamenten? Dr. Breitenstein hat auch hier Tipps & Tricks für Ihre tägliche Praxis bereit.
 

In freundlicher Zusammenarbeit mit

Daiichi-Sankyo

 

Referenzen

1: www.swissheart.ch/de/herzkrankheiten-hirnschlag/erkrankungen/herzrhythmusstoerungen/vorhofflimmern.html
2: 2016 ESC Guidelines for the management of atrial fibrillation developed in collaboration with EACTS. Eur Heart J. 2016; 37:2893–2962. doi:10.1093/eurheartj/ehw210.
3: Zoni-Berisso et al., Epidemiology of atrial fibrillation: European perspective. Clin Epidemiol. 2014; 6: 213–220.

Referent/innen

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